Alex Lanier spielt den ASTROX 99 PRO in der leichteren 4U-Version – und das ganz bewusst. Er möchte zwar etwas Gewicht im Schlägerkopf, gleichzeitig soll sich der Schläger aber schnell beschleunigen lassen und auch über ein langes Match nicht unnötig Kraft kosten.
Wichtig sind ihm außerdem ein reaktiver Schaft und ein direktes Gefühl beim Beschleunigen. Bevor Lanier auf die aktuelle Generation des ASTROX 99 PRO wechselte, testete er nach eigener Aussage rund zehn Monate verschiedene Prototypen und Setups.
Das passt ziemlich gut zu seinem Spiel: viel Druck im Angriff, ohne dafür auf Geschwindigkeit bei schnellen Anschlussaktionen verzichten zu wollen.